Freitag, 30. Oktober 2015

Drogen und Straßenverkehr - 3.Auflage erscheint im Dezember 2015

Aus der Ankündigung des Deutschen Anwaltsverlags:
Die Zahl der Drogenauffälligen in der medizinisch-psychologischen Untersuchung (MPU) steigt weiter; Cannabis ist mittlerweile jedem Verkehrsrechtler ein Begriff. Aber wie steht es mit Opioiden? Und welche Bedeutung haben Medikamente in diesem Zusammenhang?
Bearbeiten Sie Ihre Mandate mit Drogenbezug sachgerecht. Sie benötigen dazu:
  • fundierte Kenntnisse im Straf- und Ordnungswidrigkeitenrecht sowie im Fahrerlaubnisrecht


  • Grundwissen der Toxikologie und der Pharmakologie
  • Wissen darüber, was im Rahmen der MPU auf Ihren Mandanten zukommen kann.
Die Autoren vermitteln das für die erfolgreiche Mandatsbearbeitung erforderliche Wissen in vier großen Abschnitten:
• Straf- und Ordnungswidrigkeitenrecht
• Verwaltungsrecht
• Medikamente und Drogen aus forensisch-toxikologischer Sicht
• Begutachtung und Förderung der Fahreignung drogenauffälliger Kraftfahrer
Die 3. Auflage berücksichtigt alle im Zusammenhang mit dem Thema Drogen relevanten Gesetzesänderungen im Straßenverkehrsrecht sowie aktuelle wichtige Entscheidungen, u.a. zur Bewertung von Drogenvortests sowie zur Darlegung eines erstmaligen Konsums von Cannabis im Fahrerlaubnisverfahren und besonders die richtungsweisenden Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts zur Fahreignung bei gelegentlichem Cannabiskonsum und bei nachgewiesenem „Mischkonsum".
Erläutert wird außerdem, welche Auswirkungen die jüngsten Entwicklungen der Drogensituation – insbesondere die Zunahme des Konsums synthetischer Cannabinoide, sog. „Legal Highs" – auf die Praxis des Fahrerlaubnisrechts haben. Darüber hinaus werden die Planungen zur Aufnahme von Cannabis als Medikament und der daran anschließende rechtliche Umgang aus fahrerlaubnisrechtlicher Sicht thematisiert.

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