Mittwoch, 21. Dezember 2016

Woran erkennt man einen seriösen Berater?

Zunächst einmal Vorsicht bei Angeboten mit Geld – zurück – Garantie, Erfolgsgarantie, einer reinen Fragevorbereitung oder einem Drill auf bestimmte Verhaltensweisen. In guten Händen ist man in der Regel bei Beratern mit einem Hochschulstudium der Psychologie, die nachweisen können, dass sie mehrjährige verkehrspsychologische Erfahrungen als Gutachter und eine entsprechende verkehrspsychologische Zusatzqualifikation haben, als Kursleiter oder Fachpsychologe für Verkehrspsychologe anerkannt sind, und sich in regelmäßiger Fortbildung befinden. Auf der sicheren Seite ist man auf jeden Fall auch bei einem Träger für Kurse zur Widerherstellung der Fahreignung, weil man dort mit den einschlägigen Regelungen und Vorgaben bestens vertraut ist.

www.tuev-sued.de/pluspunkt

Montag, 28. November 2016

7 Sekunden - für Verkehrssicherheit


Im Straßenverkehr können Entscheidungen, die oft in wenigen Sekunden getroffen werden müssen, schwerwiegende Folgen haben. Eine neue Kampagne des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR), unterstützt durch die Berufsgenossenschaften und Unfallkassen, möchte mit sieben Sekunden kurzen Videos für typische Unfallursachen sensibilisieren. Als prominente Gesichter unterstützen Nachwuchs-Comedian Chris Tall und Schauspielerin Mirja Boes die Kampagne.

Dienstag, 15. November 2016

Substitutionslandkarte veröffentlicht

http://www.suchthilfe.de/

Widmark Preis für DRUID


Am 18. Oktober 2016 wurde dem Europäischen Forschungsprojekt DRUID (Driving Under Influence of Drugs, Alcohol and Medicines) der Widmark Award verliehen. Dr. Horst Schulze, Leiter der Abteilung Verhalten und Sicherheit im Verkehr der Bundes­anstalt für Straßenwesen (BASt) und Koordinator des Projekts, nahm den Preis im Rahmen der diesjährigen ICADTS-Konferenz (International Council on Alcohol, Drugs and Traffic Safety) in Brasilien entgegen.

Donnerstag, 29. September 2016

Die Cannabisdebatte: Stellungnahme zur Legalisierungsdebatte des nicht-medizinischen Cannabiskonsums der DG Sucht e. V

http://www.dg-sucht.de/fileadmin/user_upload/pdf/stellungnahmen/Stellungnahme_Legalisierungsdebatte_Cannabis_DG-Sucht.pdf

 

Kritische Situationen meistern - Rückfällen vorbeugen

http://www.dhs.de/fileadmin/user_upload/pdf/Broschueren/Kritische_Situationen.pdf

Kritische Situationen meistern - Rückfällen vorbeugen

http://www.dhs.de/fileadmin/user_upload/pdf/Broschueren/Kritische_Situationen.pdf

DHS Selbsthilfe-Flyer „Problem Alkohol? Ein Selbsttest in 10 Bildern“ veröffentlicht

http://www.dhs.de/index.php?id=434&rid=t_21747&mid=249&aC=1919da7c&jumpurl=3

DHS Selbsthilfe-Flyer „Problem Alkohol? Ein Selbsttest in 10 Bildern“ veröffentlicht

http://www.dhs.de/index.php?id=434&rid=t_21747&mid=249&aC=1919da7c&jumpurl=3

Mittwoch, 28. September 2016

Expertenseminare für Anwälte mit TÜV SÜD Pluspunkt

http://anwaltverein-stuttgart.de/index.php?id=954

Wissen Sie`s? Wie viele Teilnehmer an Fahreignungsseminaren gibt es seit Inkrafttreten des Fahreignungsbewertungssystems?

Neugierig? Sie werden überrascht sein!

Augen auf bei der Wahl des MPU-Beraters

http://www.tuev-sued.de/pluspunkt/pressemeldungen/tuev-sued-raet-augen-auf-bei-der-wahl-des-mpu-beraters

Ausschnitte von der öffentlichen Anhörung zu Cannabis als hochwertiges Arzneimittel es Ausschusses für Gesundheit

http://www.youtube.com/watch?v=V4PHzO19mis

Bewegte Zeiten für die Suchtrehabilitation.


as neue Titelthema auf KONTUREN online lautet: „Bewegte Zeiten für die Suchtrehabilitation. Was gibt es Neues in der Entwöhnungsbehandlung?“ Der erste Teil befasst sich mit den veränderten Konsumgewohnheiten der Klientel. Zwei Einrichtungen stellen vor, wie sie in ihren Konzepten auf diese Anforderung reagiert haben: 

Freitag, 2. September 2016

Broschüre "Verkehr und Mobilität in Deutschland – Daten und Fakten kompakt" (Stand: Juli 2016)

Die Broschüre gibt einen Überblick über wesentliche Eckdaten zu Verkehr und Mobilität in Deutschland. Unter anderem zu den Themen Infrastruktur, Investitionen, Fahrzeugbestand, Personen- und Güterverkehr, Verkehr als Wirtschaftsfaktor, Straßenverkehrssicherheit, Elektromobilität, Carsharing, Mobilitätstrends, Verkehr und Umwelt sowie Verkehrsprognosen gibt sie jeweils auf ein bis zwei Seiten eine kompakte Zusammenfassung.


http://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Publikationen/G/verkehr-und-mobilitaet-in-deutschland-2016.pdf?__blob=publicationFile

Mittwoch, 24. August 2016

Statistisches Handbuch "Verkehr in Zahlen"

„Verkehr in Zahlen", seit mehr als vierzig Jahren das Standardwerk zur Verkehrsstatistik in Deutschland, steht in der aktuellen Ausgabe 2015/2016 ab sofort zum kostenfreien Download bereit.


http://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Anlage/VerkehrUndMobilitaet/verkehr-in-zahlen-pdf-2015-2016.pdf?__blob=publicationFile

Montag, 22. August 2016

Neue Internetseite zu Medikamenten und Sucht



Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V. hat gemeinsam mit der BARMER GEK eine neue Internetseite zum Thema „Abhängigkeit und Missbrauch von Medikamenten“ entwickelt.

www.medikamente-und-sucht.de

Neue Internetseite zu Medikamenten und Sucht



Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V. hat gemeinsam mit der BARMER GEK eine neue Internetseite zum Thema „Abhängigkeit und Missbrauch von Medikamenten“ entwickelt.

www.medikamente-und-sucht.de

Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen - Factsheet - Alkohol und Jugendliche

Das Factsheet „Alkohol und Jugendliche“ liegt in einer überarbeiteten Fassung vor (http://www.dhs.de/fileadmin/user_upload/pdf/Factsheets/Factsheet_Alkohol_und_Jugendliche.pdf)  und kann bei der DHS unter http://www.dhs.de/nc/informationsmaterial/bestellung.html ) kostenfrei bestellt werden.


Montag, 25. Juli 2016

Mittwoch, 20. Juli 2016

Rezension des Buches Drogen und Straßenverkehr



Drogen und Straßenverkehr, Von Michael Hettenbach/ Volker Kalus/ Manfred R. Möller/ Michael Pießkalla/ Axel Uhle, 3. Auflage 2016, Deutscher Anwalt Verlag, Bonn, 752 S., gebunden, EUR 59,00, ISBN 978-3-8240-1386-9


Nach der aktuellen Jahresstatistik der Bundesanstalt für Straßenwesen über die Begutachtungen der Fahreignung im Jahr 2014 stieg der Anteil der medizinisch-psychologisch begutachteten Personen

Webinare von TÜV SÜD Pluspunkt

Die Webinare von TÜV SÜD Pluspunkt sind ein voller Erfolg. Aktuelle Themen, hochkarätige Referenten, zufriedene Teilnehmer. Nächster Termin:
19.9.2016, 14:00 – 15:00 UhrProf. Dr. Mußhoff
Toxikologie im Verkehrsverwaltungsrecht – aktuelle Entwicklungen – brennende Fragen
 


Wer sagte über die Kräutermischungen: „Es beunruhigt mich.....

.....dass Menschen so dumm sind, dieses Zeug zu verwenden. Wenn du 40 $ für ein Paket von Blättern zahlst, die wer weiß was enthalten ….ist dies ähnlich wie russisches Roulett spielen.“


Montag, 11. Juli 2016

Unfallflucht und die Folgen



 http://www.autosieger.de/Unfallflucht-Folgen-article34957.html

Vorsicht Satire! Der Postillion berichtet: Jugendlicher nach Überdosis Cannabis eingeschlafen

http://www.der-postillon.com/2013/07/jugendlicher-18-nach-uberdosis-cannabis.html?utm_source=feedburner&utm_medium=email&utm_campaign=Feed%3A+der-postillon%2FnjPS+%28Der+Postillon%29

Alles rund um Drogen

www.drugcom.de

DIE ZEIT - 5 Ideen für eine neue Drogenpolitik

http://www.zeit.de/feature/drogenpolitik-drogengesetz-drogenhandel-jugendschutz-praevention

Gibt es die Druid-Studie auch auf Deutsch?



Ja, die so häufig zitierte Studie liegt auch in deutscher Übersetzung vor.
Frank Tempel, der drogenpolitische Sprecher der Bundestagsfraktion DIE LINKE, hat die Studie "Driving Under Influence of Drugs, Alcohol and Medicines" (DRUID) ins Deutsche übersetzen lassen. Die Übersetzung kann auf der Internetseite des deutschen Hanfverbandes abgerufen werden. Interessant

 


Freitag, 8. Juli 2016

MPU und Vorbereitung: Drugcom-Interview - unverändert aktuell

http://www.drugcom.de/topthema/topthema-archiv/topthema-interview-mit-axel-uhle-zur-mpu/

Jahresdrogenbericht der UNO vorgestellt

Der Jahresbericht 2015  des Büros der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung wurde in Berlin vorgestellt. Cannabis steht mit rund 181,8 Mio. Konsumenten weltweit an der Spitze der am häufigsten konsumierten illegalen Drogen.


Hier geht es zum Bericht (in englisch)


 http://www.unodc.org/wdr2015/

Aufgaben der Drogenbeauftragten der Bundesregierung - Erklärvideo

http://www.drogenbeauftragte.de/service/medien.html?tx_bmgmedia_pi1%5Bcontent%5D=103015&tx_bmgmedia_pi1%5Bcontroller%5D=Page&cHash=c6c7dbbb01dd6a23f5392bec868f513e

Führerscheinprobleme - endlich mal gute Nachrichten...


Die richtige Vorbereitung auf eine MPU


Eine richtige Vorbereitung ist die halbe Miete. Nach dem Verlust des Führerscheins bringt es nichts, in Schock und Selbstvorwürfen zu verharren. Lieber Hilfe suchen – entscheidend für den Erfolg ist eine frühzeitige, individuelle und professionelle Beratung sowie Vorbereitungsmaßnahmen zur MPU.
Fehler vermeiden durch die richtige und rechtzeitige Vorbereitung
Generell gilt: je früher eine Vorbereitung begonnen wird, desto besser. Die Angebote zur Wiedererlangung der Fahreignung werden noch zu wenig oder zu spät genutzt. Betroffene sollten sich idealerweise....

Blumen für den Freund

https://www.youtube.com/watch?v=vNrqryexiHs

DVR-Info: Drogennachweis

http://www.dvr.de/drogen/drogennachweis.htm

Pluspunkt - Zahlen und Fakten

Was zeichnet Pluspunkt als den führenden Anbieter verkehrspsychologischer Dienstleistungen aus? Zahlen sagen mehr als tausend Worte:

  • Größter Anbieter in Süddeutschland
  • Aktuellste Lerninhalte und bestens geschulte Psychologen
  • Individuelle Kurse und Kurstermine
  • Exklusiv bei uns – der Testknacker: Das Bestsellerbuch zum Wiedererwerb des Führerscheins


  • Jährlich rund 100 Beiträge in verschiedenen Medien (Zeitung, Funk und Fernsehen) rund um sichere Mobilität und optimale MPU-Vorbereitung
  • Jährlich 1000 Teilnehmer an unseren Webinaren und Fortbildungen für Behörden, Anwälte, Unternehmen, Verbände und Institutionen

  • 1900 Leser unseres regelmäßig erscheinenden Newsletters
  • Jährlich  5.000 Besucher unserer Infoabende vor Ort und der Online –MPU

  • Jährlich 15.000 Besucher der Filme „MPU“ und „Beratung“

  • Insgesamt mehr als 100.000 verkaufte  Bücher  „Der Testknacker bei Führerscheinverlust“

  • Jährlich 100.000 Besucher unserer Webseite.

  • Insgesamt 30.000 Monate verkürzte Sperrfrist für unsere Kunden seit 2001
Und last but not least - 98% unsere Kunden sind zufrieden oder sehr zufrieden mit unseren Dienstleistungen


www.tuev-sued.de/Pluspunkt

Punkte und ihre Folgen

http://www.kba.de/DE/Fahreignungs_Bewertungssystem/Folgen/folgen_node.html

Donnerstag, 7. Juli 2016

Infoabend zur MPU - wo?

Wo soll man eigentlich hin,  wenn man sich über die MPU informieren will? Eine Kollegin hat diese Frage auf den Punkt gebracht: zu einer Begutachtungsstelle, wenn man etwas über den Ablauf einer MPU erfahren will, zu TÜV SÜD Pluspunkt, wenn man erfahren will, wie man die MPU besteht und zukünftige Auffälligkeiten vermeiden will...

http://www.tuev-sued.de/pluspunkt/kostenlosen_informationsabend_zur_mpu_besuchen
weitere nützliche Infos gibt es auf www.bast.de/mpu


Sucht und verursachende Faktoren

Sucht und verursachende Faktoren 

von 2,4 Millionen handelsüblichen Badewannen.voll....

https://de.statista.com/infografik/5142/alkoholfreies-bier-in-deutschland/

Szene Deutschland - Sascha Bisley unter Junkies und unter Hooligans


 

Frage an Pluspunkt: Wer bekommt denn nach der Untersuchung das Gutachten, die Behörde oder der Klient?


Das Gutachten bekommt immer nur der Untersuchte, denn er ist der Auftraggeber des Gutachtens. Die Inhalte des Gutachtens bzw. die gesamten Inhalte und Ergebnisse der MPU unterliegen außerdem der Schweigepflicht. Niemand erfährt also etwas davon, außer wenn es der Untersuchte selbst wünscht. Deshalb kann nur er selbst es auch veranlassen, dass das Gutachten direkt zur Behörde verschickt wird, wenn er dies ausdrücklich will.

 

Mittwoch, 6. Juli 2016

Frage an Pluspunkt: Kann man sich eigentlich direkt bei einer medizinisch-psychologischen Begutachtungsstelle zur Untersuchung anmelden?


Man kann sich auf jeden Fall seine Untersuchungsstelle frei aussuchen. Der erste Schritt ist dann die Antragsstellung bei der zuständigen Führerscheinstelle. Dort gibt man dann die Begutachtungsstelle an, an der man untersucht werden möchte. Sobald die Unterlagen der Behörde dann bei der Begutachtungsstelle eintreffen, verschickt diese nähere Informationen zur MPU und vereinbart einen Termin.

Ratsam ist der Besuch eines kostenlosen Informationsabends zum Ablauf einer MPU und der optimalen Vorbereitung auf die MPU: http://www.tuev-sued.de/pluspunkt/kostenlosen_informationsabend_zur_mpu_besuchen

Sucht und verursachende Faktoren

Sucht und verursachende Faktoren 

Über 9 Millionen Klicks auf Unfallvideo - hoffentlich hält es jemanden ab vom Rasen oder Fahren unter Alkohol/Drogen

Mit Zustimmung der Angehörigen der beiden tödlich verunglückten jungen Fahrer wurde dieses Video ins Netz gestellt - in der Hoffnung, dass es tragische Unfälle zu vermeiden hilft
https://www.youtube.com/watch?v=K39N4PvKQxc

Über 9 Millionen Klicks auf Unfallvideo - hoffentlich hält es jemanden ab vom Rasen oder Fahren unter Alkohol/Drogen

Mit Zustimmung der Angehörigen der beiden tödlich verunglückten jungen Fahrer wurde dieses Video ins Netz gestellt - in der Hoffnung, dass es tragische Unfälle zu vermeiden hilft
https://www.youtube.com/watch?v=K39N4PvKQxc

Infoabend zur MPU - wo?

Wo soll man eigentlich hin,  wenn man sich über die MPU informieren will? Eine Kollegin hat diese Frage auf den Punkt gebracht: zu einer Begutachtungsstelle, wenn man etwas über den Ablauf einer MPU erfahren will, zu TÜV SÜD Pluspunkt, wenn man erfahren will, wie man die MPU besteht und zukünftige Auffälligkeiten vermeiden will...

http://www.tuev-sued.de/pluspunkt/kostenlosen_informationsabend_zur_mpu_besuchen
weitere nützliche Infos gibt es auf www.bast.de/mpu


Video eines Ecstasy - Opfers

http://www.newstalk.com/Australian-mans-video-warns-of-consequences-of-taking-drugs

Video eines Ecstasy - Opfers

http://www.newstalk.com/Australian-mans-video-warns-of-consequences-of-taking-drugs

Der Deutschen liebstes Kind..


Text auf dem Schild: Bitte nicht berühren! Ich fummele ja auch nicht an Ihrer Frau herum!

Der Deutschen liebstes Kind..


Text auf dem Schild: Bitte nicht berühren! Ich fummele ja auch nicht an Ihrer Frau herum!

Frage an Pluspunkt: Kann man sich eigentlich direkt bei einer medizinisch-psychologischen Begutachtungsstelle zur Untersuchung anmelden?


Man kann sich auf jeden Fall seine Untersuchungsstelle frei aussuchen. Der erste Schritt ist dann die Antragsstellung bei der zuständigen Führerscheinstelle. Dort gibt man dann die Begutachtungsstelle an, an der man untersucht werden möchte. Sobald die Unterlagen der Behörde dann bei der Begutachtungsstelle eintreffen, verschickt diese nähere Informationen zur MPU und vereinbart einen Termin.

Ratsam ist der Besuch eines kostenlosen Informationsabends zum Ablauf einer MPU und der optimalen Vorbereitung auf die MPU: http://www.tuev-sued.de/pluspunkt/kostenlosen_informationsabend_zur_mpu_besuchen

Aggression im Straßenverkehr - Appell der etwas anderen Art

„Aggression hat im Straßenverkehr nichts zu suchen - merk dir das!“ Unter diesem Motto setzt sich Comedian Serdar Somuncu gemeinsam mit der Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas“ für mehr Sicherheit auf deutschen Straßen ein.
 
 

 

Heinrich - Böll - Stiftung - Ausstelllung und CD-Rom "DrogenKultur"


 
CD-ROM „DrogenKultur“

Die CD ist das Begleitprojekt zur Ausstellung „DrogenKultur“ der Heinrich-Böll-Stiftung Thüringen e.V. Informativ und durch verschiedene multimediale Elemente anschaulich gestaltet, soll sie allen am Drogenthema Interessierten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Universitäten, Bibliotheken, Einrichtungen der Sucht- und Drogenhilfe und Verwaltungen des Schul- und Jugendbereichs die Möglichkeit bieten, sich auf eine Weise diesem Thema zu nähern, die auch neue und kritische Sichtweisen zulässt. Informationen zu verschiedenen Themenbereichen wie Geschichte, Kultur, Geographie oder Politik sind hier aufgearbeitet und ermöglichen eine sachliche, fundierte Präventions- und Aufklärungsarbeit zum Thema Drogen.
 
Mehr Informationen zur CD und zu der Ausstellung
 

Dienstag, 5. Juli 2016

Verständnisbroschüre "Lkw-Pkw". Sehr gelungene Bröschüre! Lesenswert.

Sehr gelungene Broschüre zum besseren Verständnis und einem besseren Miteinander von PKW- und LKW-Lenkern.
Hier können Sie die Verständnisbroschüre "Lkw-Pkw" der Kampagne "Runter vom Gas" downloaden:
 

 
 

Voll im Trend: Pedelecs und E-Bikes

 

Legalisierung von Cannabis?! Märkte, Menschen, Meinungen.


Die Debatte um die Legalisierung von Cannabis ist in vollem Gange. Immer wieder erscheinen Positionspapiere, in denen sich unterschiedliche Verbände und Institutionen dazu äußern. KONTUREN online greift diese Diskussion in seinem neuen Titelthema "Legalisierung von Cannabis?! Märkte, Menschen, Meinungen" auf und gibt einen Überblick über die Faktenlage und das Meinungsspektrum.

https://www.konturen.de/wp-content/plugins/newsletter/do/view.php?id=33&nk=336-d5aec0c614

Montag, 4. Juli 2016

Gastbeitrag aus Hardy Holte`s Blog: So wie man lebt, so fährt man


Besuch des Blogs ist sehr empfehlenswert!

Junge Leute haben das höchste Unfallrisiko. Jedoch nicht alle 18- bis 24-Jährigen sind gleichermaßen im Straßenverkehr gefährdet. Einen Zusammenhang zwischen dem Lebensstil junger Leute und der Unfallgefährdung konnte bereits in den Neunzigern nachgewiesen werden. Die Erkenntnisse hierzu wurden in einer neuen Studie der Bundesanstalt für Straßenwesen bestätigt und erweitert.

Geschwindigkeit - für was wie viel Punkte - gute Übersicht?

 

DHS-Basisinformation Cannabis

http://www.dhs.de/fileadmin/user_upload/pdf/Broschueren/Basisinfo_Cannabis.pdf
Quelle: Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V.

Daten/Fakten: Illegale Drogen

http://www.dhs.de/datenfakten/illegale-drogen.html
Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V.

Mittwoch, 29. Juni 2016

Frage an Pluspunkt: Wie viele Wochen vor der Untersuchung sollte man denn mit dem Trinken aufhören oder zumindest den Konsum ein wenig einschränken?

 Diese Frage ist nicht pauschal zu beantworten, sondern nur individuell. Je nachdem, wie der frühere Umgang mit Alkohol ausgesehen hat, wird es mehr oder weniger „weitreichende“ Gegenmaßnahmen benötigen, um das Ganze wieder in den Griff zu bekommen. Es kann sein, dass Abstinenz erforderlich ist, das gilt aber sicher nicht für jeden Betroffenen. Es macht auch keinen Sinn, einfach zu behaupten, „Ich trinke nie wieder einen Tropfen Alkohol.“

Wichtig ist: Wer aufgrund einer Trunkenheitsfahrt die Fahrerlaubnis verloren hat, sollte sich zur Frage seines zukünftigen Umgangs mit Alkohol in jedem Fall frühzeitig fachlichen Rat bei TÜV SÜD Pluspunkt (www.tuev-sued.de/pluspunkt), einholen. Die richtige Lösung für den künftigen Umgang mit Alkohol bedarf in jedem Einzelfall einer sauberen fachlichen Diagnostik, welche wir z.B. im Rahmen eines Beratungsgespräches oder einer Maßnahme zur Förderung der Fahreignung anbieten. Und auch die Änderung der Trinkgewohnheiten ist keine Sache, die  sich zu Hause im stillen Kämmerlein vier Wochen vor der MPU klären lässt. Sofern sich - allerdings auch nur dann - im Beratungsgespräch allerdings eine Abstinenznotwendigkeit ergibt, zum Beispiel wegen Alkoholabhängigkeit, ist es erforderlich, die Alkoholabstinenz hieb- und stichfest nachzuweisen. Das geschieht mit Hilfe eines Abstinenz-Checks an einer anerkannten Stelle wie z.B. einer MPU-Begutachtungsstelle. Erforderlich sind - Achtung!!!!: nur wenn Abstinenz notwendig und sinnvoll ist - mindestens vier Urinkontrollen innerhalb von sechs Monaten, in der Regel sind aber eher sechs Urinkontrollen in zwölf Monaten nachzuweisen. Wichtig: Der Abstinenznachweis funktioniert nur mit einem solchen Kontrollprogramm, mit den sogenannten „Leberwerten“ geht das nicht.

Entwurf eine Cannabiskontrollgesetzes (CannKG)

Der Entwurf eines Cannabiskontrollgesetzes von Bündnis 90/Die Grünen

Interessant sind insbesondere die Seiten 65-70,  denn diese Vorschrift führt einen Gefahrengrenzwert für Cannabis ein.  Der Gefahrengrenzwert wird analog zur 0,5 Promillegrenze bei Alkohol bei Cannabis auf 5 ng/ml aktives THC im Blutserum festgelegt.
 

Dienstag, 28. Juni 2016

Badesalze.. Wirrrrrrkung

https://www.youtube.com/watch?v=Wh_nZiuFC4o

Testen Sie ihr Wissen:Wie viel Zuckerwürfel sind in einer Flasche Bier 0,5 l enthalten

Ist es:

Antwort A:
5-6 Zuckerwürfel, also 15-20 Gramm Zucker bei den verbreitetsten Biersorten

Antwort B:
In Bier ist kein Zucker enthalten; das ist nach dem deutschen Reinheitsgebot nicht gestattet.

Antwort C:
Höchstens 1-2 Gramm, also nicht einmal ein Zuckerwürfel, Bier ist eines der gesündesten Nahrungsmittel


Lappen weg - so bekommt man den Führerschein wieder

Radiobeitrag von TÜV SÜD Pluspunkt
http://www.tuev-sued.de/uploads/images/1435136726580331080417/podcast-fuehrerschein-tuev-sued.mp3

Testen Sie ihr Wissen: Wie viel Prozent alkoholauffälliger Fahrer werden nach einer MPU mit Kursempfehlung wieder rückfällig?


Wie viel Prozent, der wegen einer oder wiederholter Alkoholfahrten aufgefallenen Fahrer wurden nach einer MPU mit Kursempfehlung (§ 70 Kurs FeV) innerhalb von 3 Jahren wieder auffällig?

62%?


40,4%?


6,8%?

Pressemeldung TÜV SÜD Pluspunkt: Drogeneinfluss am Steuer – was tun, wenn der Schein weg ist?

 

Wie tanzt es sich unter Alkoholeinfluss, wie mit Ecstasy, Speed, Koks, Pilzen....sehenswert


http://dancer.drugsinfo.nl/#/

Montag, 27. Juni 2016

Gekifft? Auto gefahren? MPU-Video von Jim Pansen

Hat schon Kultstatus, sehenswert, auch wenn es manchmal "hart" zur Sache geht....
https://www.youtube.com/watch?v=YtTat_1QFk0

Wissensquiz Drogen des BADS

http://www.bads.de/media/48730/drogen_im_detail-ein_wissenquiz.ppsx

MPU - Vorbereitung: Schau doch mal nach bei Wikipedia

https://de.wikipedia.org/wiki/MPU-Vorbereitung

oder natürlich bei TÜV SÜD Pluspunkt -:)

www.tuev-sued.de/pluspunkt

Pressemeldung TÜV SÜD Pluspunkt: Führerscheinverlust wegen Höchststand auf dem Punktekonto


TÜV SÜD klärt auf
20. August 2015
Führerscheinverlust wegen Höchststand auf dem Punktekonto

München. Seit über einem Jahr ist das neue Punktesystem des Kraftfahrt-Bundesamts gültig. Die Maximalpunktzahl wurde auf acht herabgesetzt, dafür ahndet Flensburg nur noch Vergehen, die die Verkehrssicherheit gefährden. Wer trotzdem schon das ein oder andere Pünktchen auf seinem Konto verzeichnen kann, sollte sich besonders mit dieser Thematik und etwaigen Konsequenzen auseinandersetzen. Denn bei acht Punkten ist Schluss, der Schein ist weg und die Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU) steht vor der Tür.

„Fahrer, die schon einige Punkte gesammelt haben, sollten rechtzeitig die Chance nutzen, Punkte abzubauen. Dies ist aber nur bei einem Punktestand von maximal fünf möglich“, sagt Axel Uhle, Verkehrspsychologe und Mitglied der Geschäftsführung bei TÜV SÜD Pluspunkt.

Donnerstag, 23. Juni 2016

MobilPLUS -Prävention zunehmend von Gerichten anerkannt

Verkehrspsychologische Maßnahmen wie “MobilPLUS-Prävention” werden zunehmend zur Ausnahme vom Fahrverbot von Gerichten anerkannt. Laut Zeitschrift für Schadensrecht 3/2014 zeigt sich eine“...klare und begrüßenswerte Tendenz, Das Bemühen des Betroffenen zur Vermeidung der Denkzettelfunktion eines Urteils mit Fahrverbot durch Teilnahme an einer Einzelmaßnahme sorgt....dafür dass das Fahrverbot wegfällt, reduziert wird oder gegen Erhöhung der Geldbuße wegfällt” Mit dem Modell „MobilPLUS - Prävention“ liegt ein Schulungsmodell zur wirksamen Prävention verkehrsgefährdenden Verhaltens bei drohendem Fahrverbot vor. Hier erfahren Sie mehr http://www.tuev-sued.de/pluspunkt/ausnahme-vom-fahrverbot

Prognosen sind zuweilen schwierig

Die weltweite Nachfrage nach Kraftfahrzeugen wird eine Million nicht überschreiten - allein schon aus Mangel an verfügbaren Chauffeuren. Gottlieb Daimler, Erfinder, 1901

Infoportal des Landes Sachsen zu Crystal Meth

Sachsen setzt im Kampf gegen die synthetische Billigdroge Crystal Meth auch auf Aufklärung im Internat. Unter der Adresse crystal.sachsen.de sind Angaben zu Wirkung, Risiken und Folgen von Methamphetamin, aber auch Beratung bei Missbrauch und Hilfe im Notfall zu finden. http://www.crystal.sachsen.de

Mittwoch, 22. Juni 2016

Crystal im Kopp

Wirkung von Crystal Meth im Gehirn
https://www.youtube.com/watch?v=Iy5VboF7V-w

Muss der Führerschein "neu" gemacht werden, wenn er länger als 2 Jahre entzogen war?

Eine weiterhin häufig gestellt Frage: muss ich den Führerschein neu machen, wenn er 2 Jahre entzogen war? In den meisten Fällen verzichtet die Behörde auf die Forderung nach einer neuen theoretischen und Praktischen Prüfung, sofern – und das ist die Einschränkung – es keine Hinweise auf fehlenden Kenntnisse und Fähigkeiten gibt. Ob im Einzelfall aber doch eine Prüfung gefordert wird (z.B. weil der Führerschein mehrere Jahre entzogen war) kann nur die Behörde beantworten…

J.W.Huffmann - "Erfinder der JWH-Substanzen" über den Konsum von Spice - Produkten


Verantwortlich gemacht für Spice und andere Produkte sagt Huffman: „Es beunruhigt mich, dass Menschen so dumm sind, dieses Zeug zu verwenden.“

„Wenn du $ 40 für ein Paket von Blättern bezahlst, die wer weiß was enthalten um es zu rauchen, so bist du eine nicht sehr verantwortliche Person.Dies ist ähnlich wie russisches Roulett spielen.“

Dienstag, 21. Juni 2016

Alle Begutachtungsstellen für Fahreignung geordnet nach Trägern

http://www.bast.de/DE/Verkehrssicherheit/Qualitaetsbewertung/Begutachtung/pdf/liste-alphab-traeger.pdf?__blob=publicationFile&v=31

Frage an Pluspunkt: Wie ist das mit den Urinkontrollen nach einer Alkoholfahrt - immer Abstinenz?


Klare Frage, klare Antwort: Nein! Nur Klienten mit einer Abhängigkeit oder dauerhaft fehlender Trinkkontrolle müssen den Verzicht auf jeglichen Konsum von alkoholischen Getränken stichhaltig belegen. Dies geschieht mit Urinkontrollen, dem sogenannten „Abstinenz-Check“, oder einer Haaranalyse. Bei beiden Verfahren  wird auf EtG (Ethyglucuronid) geprüft, das nur nach vorausgegangenem Alkoholkonsum nachgewiesen werden kann. Fehlt dieses Stoffwechselprodukt bei den Kontrollen, dann kann man auf Abstinenz schließen. Für die Dokumentation eines halben Jahres müssen 4, für ein Jahr 6 EtG-Bestimmungen erfolgen.
 
Aber Achtung: bei weitem nicht alle auffälligen Fahrer müssen Abstinenz nachweisen. Das ist nur dann der Fall, wenn eine Alkoholabhängigkeit vorliegt oder kein kontrollierter Umgang mit Alkohol möglich ist.
Sonst ist ein kontrollierter(er) Alkoholkonsum das Mittel der Wahl. Also Vorsicht bei Beratern, die immer und überall Abstinenz fordern!

Deshalb ist eine frühzeitige Information und Beratung bei einem erfahrenen, seriösen und kompetenten Berater das
A & O.


Unser Gehirn auf LSD

http://www.drugcom.de/?tr=newsletter&id=aktuelles&idx=1054